Archiv für den Monat: Juli 2014

POL-HB: Nr.: 0445 –Nachtrag zur Pressemeldung Nr. 0444–

23.07.2014 | 21:05 Uhr

POL-HB: Nr.: 0445 –Nachtrag zur Pressemeldung Nr. 0444–
   

Bremen (ots) –

– Ort: Bremen, Innenstadt
Zeit: 23.07.14

Als eine mehrerer Quellen meldete sich um 20.45 Uhr die Pressesprecherin des sogenannten Orga-Teams der heutigen Veranstaltung „Frieden und Gerechtigkeit für Palästina“ in der Pressestelle der Polizei Bremen. Sie teilte mit, dass in der Nachbesprechung ein Ordner angeben habe, dass am Ende des Aufzugs zwei Fahnen verbrannt worden seien. Der Ordner soll auch angeben haben, dass die Polizei von diesem Vorfall nichts mitbekommen habe, aber auch nicht darauf aufmerksam gemacht wurde.

Der Vorfall wird geprüft. Der Staatsschutz nimmt die Ermittlungen auf.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Kirsten Dambek
Telefon: 0421 / 362 12114
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de



Quelle: news aktuell / dpa



POL-HB: Nr.: 0444 –Demonstration zum Nahost-Konflikt in Bremen–

23.07.2014 | 20:15 Uhr

POL-HB: Nr.: 0444 –Demonstration zum Nahost-Konflikt in Bremen–
   

Bremen (ots) –

– Ort: Bremen-Innenstadt
Zeit: 23. Jul. 2014, 16.30 – 19.30 Uhr

Am Mittwochnachmittag (23. Jul. 2014) fand in der Bremer Innenstadt eine Großkundgebung unter dem Thema „Frieden und Gerechtigkeit für Palästina“ statt. Die Versammlung wurde von knapp 5.000 Menschen besucht. Sie verlief weitestgehend friedlichen. Die Polizei hatte mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Die Demonstration begann am Bremer Hauptbahnhof und führte zum Marktplatz. Auf dem Marktplatz fand eine Abschlusskundgebung statt. Um 19.05 Uhr erklärte der Versammlungsleiter die Kundgebung für beendet.

Die Stimmung war während des Aufzuges und der Kundgebung emotional, aber aus polizeilicher Sicht friedlich. Der Polizeiführer, Kai Ditzel, äußerte sich zum Ablauf: „Die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat sowohl im Vorfeld als auch während der Veranstaltung reibungslos funktioniert. Ich bin mit dem Verlauf zufrieden.“ Die Polizei Bremen wurde durch Einsatzkräfte aus Niedersachsen und Hamburg unterstützt. Strafrechtlich relevante Verstöße wurden nach bisheriger vorläufiger Bewertung nicht festgestellt.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Kirsten Dambek
Telefon: 0421 / 362 12114
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-DA: Rinder halten Polizei in Atem

23.07.2014 | 19:17 Uhr

POL-DA: Rinder halten Polizei in Atem
   

Reinheim (ots) – Drei junge ausgebrochene Rinder haben am Mittwoch (23.07.2014) nicht nur die Polizei in Atem gehalten, sie sorgten auch für eine Sperrung des Bahnverkehrs. Die Zebus, eine asiatische Rinderart, wurden erstmals gegen 13.45 Uhr auf der Bundesstraße 426 zwischen Hahn und Reinheim gemeldet. Unbeeindruckt von ihren Verfolgern, die sie wieder einfangen wollten, setzten die Tiere ihren Weg auf den Bahngleisen nach Reinheim fort. Die Gleise führten die Rinder direkt zum Bahnhof. Dort wartete bereits ein Zug, da die Bundespolizei die Bahnstrecke umgehend für den weiteren Zugverkehr gesperrt hatte. Die Kälber stoppten vorerst ihren Marsch und machten vor dem Zug halt, blockierten allerdings weiterhin die Gleise.

Gegen 14.30 Uhr bewegten sich die aufgeregten Rinder dann in Richtung Am Mühlberg. Kurze Zeit später flüchteten sie zurück über die Gleise in Richtung Hahn und weiterer in Richtung Ueberau. Gegen 15.35 Uhr konnte der Bahnverkehr wieder freigegeben werden, weil die Rinder den Gleisbereich verlassen hatten. Da die Tiere völlig aufgebracht und auch durch ihren Besitzer nicht zu beruhigen waren, völlig unkontrolliert umherliefen und weder vor Stacheldraht noch Autos Halt machten, musste ein Jagdpächter hinzugezogen werden. Um eine Gefährdung für Dritte auszuschließen, fiel die Entscheidung, die Rinder zu erschießen.

Eines der Rinder konnte tödlich getroffen werden. Die beiden anderen ließen sich auch von den Schussverletzungen nicht vor einer weiteren Flucht abhalten. Bis 17.00 Uhr waren die beiden Tiere außer Kontrolle und wurden immer wieder von Autofahrern oder Passanten gemeldet. Die Suche konzentrierte sich auf den Bereich der B 38 zwischen Groß-Bieberau und Reinheim. Auch in Höhe Hundertmorgen wurde eines der Tiere gemeldet, so dass ein Polizeihubschrauber zur Suche eingesetzt wurde.

Gegen 18.00 Uhr wurde die Suche erfolglos abgebrochen, da keine weiteren Meldungen eingingen und aus der Luft ebenfalls keine Feststellungen mehr nach den Tieren erfolgten. Nach derzeitigem Stand muss man davon ausgehen, dass die Rinder aufgrund ihrer Verletzungen oder Erschöpfung in dem weitläufigen Gebiet verendet sind.

Michael Gorsboth, PHK und PvD

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 06151 – 969 3030
E-Mail: ppsh (at) polizei.hessen.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-NB: Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten PKW-Fahrer auf der BAB 20 bei Greifswald im LK VG

23.07.2014 | 18:50 Uhr

POL-NB: Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten PKW-Fahrer auf der BAB 20 bei Greifswald im LK VG
   

Greifswald (ots) – Ein 25-jähriger PKW-Fahrer aus Jarmen befuhr die BAB 20 aus Richtung Lübeck kommend in Richtung Stettin. Als er sich zwischen den Anschlussstellen Greifswald und Gützkow befand hatte er einen technischen Defekt (geplatzter Reifen) an seinem Fahrzeug. Auf Grund dessen geriet er ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Dabei wurde der PKW-Fahrer schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Uniklinikum Greifswald gebracht werden. Dort wurde er stationär aufgenommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000,-EUR. Die BAB 20 musste während der Unfallaufnahme bis 16:45 Uhr voll gesperrt werden.

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an:

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
PHK Andreas Scholz / POKin Carolin Henschke
Telefon: 0395/5582-2040/2041
Fax: 0395/5582-2006
E-Mail: pressestelle.pp@polizei-nb.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395/5582-2223
Fax: 0395/5582-2026

Imagebroschüre des PP NB:
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Imagefilm der Polizei M-V:
http://www.im.mv-regierung.de/film/kurz.html
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-TUT: Deißlingen/ B27: Pkw contra Sattelzug – heftiger Streifvorgang im Begegnungsverkehr – Verursacherin leicht verletzt – Diesel- und Hydrauliköltanks beschädigt – Verkehrsbehinderungen

Polizeipräsidium Tuttlingen [Pressemappe]
Landkreis Rottweil (ots) – Deißlingen: Am Mittwochnachmittag, gegen 16.20 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 27 bei Deißlingen zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Eine Autofahrerin befuhr mit ihrem VW Polo die B 27 von Villingen-Schwenningen in … Lesen Sie hier weiter…