Archiv für den Monat: Juli 2014



POL-K: 140724-3-K Pkw drängt Fahrradfahrerin ab und flüchtet – Zeugen gesucht

24.07.2014 | 15:12 Uhr

POL-K: 140724-3-K Pkw drängt Fahrradfahrerin ab und flüchtet – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Nach einem Verkehrsunfall in Köln-Zollstock am Mittwoch (23. Juli) sucht die Polizei Köln nun Zeugen.

Eine Radlerin (55) fuhr um 16.33 Uhr auf dem Höninger Weg in Richtung Am Vorgebirgstor. In Höhe der Sibille-Hartmann-Straße nahm ihr nach Angaben eines Zeugen (22) ein silberner Kastenwagen mit Schiebetür die Vorfahrt. Die 55-Jährige wich dem Fahrzeug aus und geriet dabei mit dem Fahrrad in die Schienen der dortigen Straßenbahn. Sie stürzte und verletzte sich schwer. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Fahrer des Kastenwagens bemerkte den Sturz offensichtlich, fuhr aber weiter in Richtung Gottesweg. Der Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt und hat wenig bis keine Haare auf dem Kopf.

Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen oder dem Unfall machen können, werden dringend gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat 2 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen. (jb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-GÜ: Festnahme nach Bedrohung mit Waffe

24.07.2014 | 15:12 Uhr

POL-GÜ: Festnahme nach Bedrohung mit Waffe
   

Güstrow (ots) – Ein großes Polizeiaufgebot sorgte am Donnerstagmittag in Gnoien für Aufsehen. Ausgangspunkt des Polizeieinsatzes war ein Diebstahl von Getreide an einer Siloanlage zwischen Gnoien und Dölitz. Der Eigentümer erwischte den vermeintlichen Dieb. Dieser drohte darauf mit einer Waffe. Anschließend entfernte er sich in Richtung Kranichshof auf sein Grundstück. Nach einiger Zeit versuchte er dieses, wieder mit seinem PKW, über die Rückseite zu verlassen. Weit kam er allerdings nicht, denn der Ort war zwischenzeitlich von Polizeikräften umstellt. Außerdem wurde er durch den Polizeihubschrauber aus der Luft beobachtet. Der 64jährige wurde dann ohne Widerstand festgenommen. Zwischenzeitlich wurden bei der sich anschließenden Hausdurchsuchung zwei Luftdruckwaffen gefunden, von denen eine sehr wahrscheinlich, die ist, die der vermeintliche Täter vorher bei sich hatte. Gegen den 64jährigen wird nun noch weiter wegen Diebstahls unter Waffen und Bedrohung ermittelt. Möglicherweise handelt es sich aber auch um eine Raubstraftat. Dies müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Güstrow
Gert Frahm
Telefon: 03843/266-302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: gert.frahm@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-KA: (CW) Schömberg – Monatelange Brandserie konnte aufgeklärt werden Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Polizeipräsidium Karlsruhe [Pressemappe]
Schömberg (ots) – Die seit März 2014 anhaltende Brandserie in Schömberg, bei der wiederholt Mülleimer, Bänke, Wiesengelände und auch eine Waldhütte entzündet wurden, was zu einer erheblichen Beunruhigung in der Bevölkerung geführt hat, konnte … Lesen Sie hier weiter…

24.07.2014 – Verkehrsbehinderungen durch Demonstration

24.07.2014 – Verkehrsbehinderungen durch Demonstration  – LOS/FFO

Fürstenwalde

Ein 30-jähriger Deutscher palästinensischer Abstammung meldete bei der Polizei für den 25.07.2014, von 15:00- 17:00 Uhr, eine Versammlung an. Das Motto der Demonstration ist die „Bodenoffensive Israels gegen den Gazastreifen“. Durch die Kundgebung und den anschließenden Umzug wird es im gesamten Stadtzentrum, hauptsächlich im Bereich Gartenstraße/Feldstraße, Eisenbahnstraße, Am Bahnhof, Friedrich-Engels-Straße und Robert-Havemann-Straße, zu erheblichen Verkehrseinschränkungen und umfangreichen Sperrungen kommen.

Quelle: Internetwache Brandenburg

24.07.2014 – Brandstiftung- Wald- und Heidebrände

24.07.2014 – Brandstiftung- Wald- und Heidebrände  – LOS/FFO

Langewahl

Am 23.07.14 wurden Feuerwehr und Polizei zu zwei Waldbränden zwischen Langewahl und Streitberg gerufen.Wie schon in den letzten Tagen (siehe Bericht vom 23.07.14) brannten dort jeweils mehrere hundert Quadratmeter Wald bzw. Heideflächen.Im ersten Fall, der gegen 07:15 Uhr gemeldet wurde,  konnte der Brand durch Bürger gelöscht werden. Am zweiten Brandort erfasste das Feuer etwa 400 m² Wald.Die Feuerwehr, welche mit vier Fahrzeugen im Einsatz war, konnte das Feuer schnell löschen.Das es bisher nicht zu einem Großbrand kam, bei dem auch Personen in Gefahr geraten könnten, ist nur der Aufmerksamkeit von Bürgern zu verdanken, welche die Brände entdeckten und schnell Hilfe anforderten.Die ermittelnden Beamten gehen davon aus, dass es sich in allen Fällen um Brandstiftung handelte.Zeugen, die in diesem Bereich in den letzten Tagen verdächtige Personen- oder Fahrzeugbewegungen beobachtet haben, können sich bei der Polizeiinspektion in der Fürstenwalder August- Bebel- Straße oder auch telefonisch unter der Nummer 03361-5680 melden. Hinweise werden auch über die Internetwache entgegen- genommen.Unsere Meldung vom 23.07.14Brandstiftungen im Bereich Streitberg/ Langewahl

In den letzten Tagen kam es im Bereich Streitberg und Langewahl zu mehreren Bränden. Meist brannten kleinere Wald- und Ödlandflächen.

Die Brände wurden meist rechtzeitig entdeckt und konnten von der Feuerwehr oder durch Bürger gelöscht werden.

Feuerwehrleute und die Beamten der Polizei gehen aufgrund der Spurenlage davon aus, dass es sich um Brandstiftungen handelte.

Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und sucht nun Zeugen, die in diesem Bereich in den letzten Tagen verdächtige Personen- oder Fahrzeugbewegungen beobachtet haben.

Zeugen können sich bei der Polizeiinspektion in der Fürstenwalder August- Bebel- Straße oder auch telefonisch unter der Nummer 03361-5680 melden.

Quelle: Internetwache Brandenburg

BPOLD-B: Flüchtender Autodieb beschädigt Streifenwagen der Bundespolizei

24.07.2014 | 15:10 Uhr

BPOLD-B: Flüchtender Autodieb beschädigt Streifenwagen der Bundespolizei
   

Frankfurt (Oder) (ots) – Am Mittwoch gelang es Bundespolizisten und polnischen Grenzschützern einen in den Niederlanden gestohlenen Toyota Avensis auf der BAB 12 /E 30 sicherzustellen. Bei dem Versuch sich der Festnahme zu entziehen, beschädigte der litauische Autodieb den Streifenwagen der Bundespolizei.

Beamte der gemeinsamen deutsch-polnischen Fahndungsgruppe wollten gestern den Toyota Avensis mit niederländischen Kennzeichen gegen 12:15 Uhr am ehemaligen Grenzübergang Frankfurt (Oder) Autobahn auf polnischem Territorium kontrollieren. Der Fahrer des Toyota missachtete jedoch die eindeutige Aufforderung zum Anhalten und entfernte sich mit hoher Geschwindigkeit ins polnische Inland. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Auf seiner Flucht touchierte der Toyotafahrer den Streifenwagen der Bundespolizei und beschädigte ihn dabei leicht. Der Wagen konnte etwa 40 Kilometern im Inland schließlich gestoppt und die Flucht beendet werden.

Der Fahrer hatte alle Türen verriegelt und weigerte sich, das Auto zu öffnen. So wollte er die Kontrolle verhindern. Trotz mehrmaliger Bitten zum Öffnen kam er den Aufforderungen nicht nach. Letztendlich blieb den Polizisten nur eine Möglichkeit: ein Beamter des polnischen Grenzschutzes zerschlug mit einem Schlagstock die Scheibe der Fahrertür, um diese zu öffnen und den Fahrer zu kontrollieren.

Die deutsch-polnische Streife nahm den 24-jährigen Litauer wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls und der Hehlerei an Ort und Stelle fest. Den Toyota Avensis stellte die Streife sicher.

Gesucht wurde nach dem Toyota zum Zeitpunkt der Kontrolle noch nicht. Eine Nachfrage bei den niederländischen Kollegen bestätigte später den Diebstahlsverdacht der Beamten.

Die weitere Bearbeitung erfolgt in Zuständigkeit der polnischen Behörden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BKA: Flugzeugabsturz in der Ukraine: Bundeskriminalamt entsendet Experten der IDKO in die Niederlande

Bundeskriminalamt [Pressemappe]
Wiesbaden (ots) – Zusätzlich zu den beiden Einsatzkräften in der Ukraine hat das Bundeskriminalamt (BKA) weitere zwanzig Experten der Identifizierungskommission (IDKO) in die Niederlande entsandt. Dort wird das Information Management Center (IMC) … Lesen Sie hier weiter…