Archiv für den Monat: Juli 2014

Verkehrssicherheit: VAG Digital im Einsatz

Verkehrssicherheit: VAG Digital im Einsatz

KEMPTEN. Beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West ist ein neues Abstands- und Geschwindigkeitsmessgerät im Einsatz, das im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ angeschafft wurde.

Das hochmoderne System „Video Abstands- und Geschwindigkeitsmessung Digital“ (VAG Digital) ersetzt die bisherigen analogen Geräte und dient der effektiveren Verfolgung von Verkehrsverstößen, da es nicht nur Abstands-, sondern auch Geschwindigkeitsverstöße gleichzeitig und automatisiert erkennt. Daneben garantiert das System eine bessere Qualität der Aufnahmen und trifft bereits eine Vorselektion erkannter Verstöße, was das Auswerteverfahren beschleunigt.

Dass die Verfolgung von Abstandsunterschreitungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen dringend notwendig ist, zeigt ein Blick auf die Unfallstatistik, da Abstands- und Geschwindigkeitsverstöße ursächlich für jeden dritten schweren Verkehrsunfall im vergangenen Jahr auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West waren und als zwei der Hauptunfallursachen registriert werden.

Während die Vorschriften für Geschwindigkeitsbegrenzungen den Kraftfahrern bekannt sind, sorgen die Regeln für den richtigen Sicherheitsabstand ab und an für Zweifel. Hier gilt die einfache Faustformel „halber Tacho in Metern“. Das bedeutet, dass bei einer Fahrgeschwindigkeit von 100 km/h mindestens 50 Meter Abstand einzuhalten sind; dies entspricht genau dem Abstand zweier Leitpfosten am Fahrbahnrand der Autobahn. Bei schlechter Sicht oder ungünstigen Witterungsverhältnissen sind natürlich größere Abstände einzuhalten.
(PP Schwaben Süd/West, 16.45 Uhr, ce)

Medienkontakt:
Polizeipräsidium Schwaben Süd/West -Pressestelle- Tel. 0831/9909-1013 bzw. Nst. -1012
Außerhalb der regulären Dienstzeit über die Einsatzzentrale – Nst. -1401


Linksammlung

Abstandskontrollen in Bayern
Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr vom 23. Juli 2014 zum Thema.
"Bayern mobil – sicher ans Ziel"
Verkehrssicherheitsprogramm 2020 des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr.



Quelle: Bayerische Polizei



Probefahrt endet mit Totalschaden und lebensgefährlich Verletztem

Probefahrt endet mit Totalschaden und lebensgefährlich Verletztem

VILSHEIM / MATZENAU, LKR. LANDSHUT. Eine Probefahrt endet mit einer lebensgefährlich verletzten Person, einem Leichtverletzten und einem komplett zerstörten, hochwertigem Neuwagen.

Am Donnerstag, den 24.07.2014, gegen 11.55 Uhr, machten zwei Mitarbeiter eines Fahrzeugherstellers eine Probefahrt mit einem Neuwagen des Typs BMW M 5. Die Fahrt führte im Gemeindebereich Vilsheim von Reichersdorf kommend in Richtung Matzenau, wo der 42-jährige Fahrer aufgrund seiner viel zu hohen Geschwindigkeit in einer Rechtskurve auf die rechte Fahrbahnseite geriet. Der Versuch, sein Fahrzeug durch eine Notbremsung wieder unter Kontrolle zu bekommen misslang; der Pkw kam trotz einer ca. 50 – 60 Meter langen Blockierspur nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen dort befindlichen Telefonmasten, welcher durch die Wucht das Aufpralls abgerissen wurde. Anschließend ging die Fahrt ca. 200 Meter in der neben der Straße befindlichen Wiese weiter und endete zunächst an einer Böschung, welche quer zur Fahrtrichtung des Unfallverursachers verläuft. Durch den Frontaleinschlag in der Böschung wurde das Fahrzeug aufgrund der immer noch immens hohen Restgeschwindigkeit nach oben katapultiert, über die Böschung und die Fahrbahn geschleudert, wo es schließlich in der dort angrenzenden Wiese auf dem Dach zum Liegen kam.

Der Fahrer des PS-starken Sportwagens erlitt bei dem Verkehrsunfall schwerste, lebensbedrohende Verletzungen und wurde mittels eines Rettungshubschraubers in eine nahegelegene Klinik nach Landshut geflogen. Sein Beifahrer wurde wie durch ein Wunder nur leicht verletzt und kam zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.

An dem Fahrzeug, welches bei dem Verkehrsunfall komplett zerstört wurde, entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 90.000 Euro.

Aufgrund der lebensgefährlichen Verletzungen des Unfallverursachers wurde von der Staatsanwaltschaft Landshut ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet und des Fahrzeug zur weiteren Bearbeitung sichergestellt. Vom Polizeihubschrauber wurden Luftaufnahmen der Unfallstelle gefertigt. Den Fahrer des M 3 erwartet aufgrund seiner hoch rasanten Fahrweise nun ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung und Störung von Telekommunikationseinrichtungen.

An der Unfallstelle wurde der Verkehr durch die örtliche Feuerwehren, insbesondere aus Altfraunhofen und Gundihausen, geregelt.

Medienkontakt: Polizeiinspektion Vilsbiburg, Hermann Vogelgsang, EPHK, 08741-96270.
Veröffentlicht am 24.07.14 um 16.15 Uhr.



Quelle: Bayerische Polizei

POL-DH: +++ Insgesamt 7 Verletzte bei Verkehrsunfall heute Vormittag auf Bundesstraße 61 bei Sulingen + voll besetzter Kleinbus fährt auf PKW auf + B 61 bis zum Mittag in beide Richtungen voll gesperrt +++

Polizeiinspektion Diepholz [Pressemappe]
Diepholz (ots) – Sieben Verletzte, zwei total beschädigte Fahrzeuge und Sachschaden in Höhe von mehr als 20.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls vom heutigen Donnerstag auf der Bundesstraße 61 bei Sulingen. Gegen kurz vor 10:30 Uhr war … Lesen Sie hier weiter…

POL-MG: Sexualdelikt auf der Urftstraße – Polizei sucht junges Pärchen als Zeugen

Polizei Mönchengladbach [Pressemappe]
Mönchengladbach (ots) – Eine 28jährige Frau wurde am vergangenen Sonntag gegen 00:10 Uhr auf der Urftstraße in Höhe des Schmölderparks Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau führte zur Tatzeit noch ihre beiden kleinen Hunde aus. Auf der … Lesen Sie hier weiter…

POL-KA: (KA) Karlsruhe – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe – Untersuchungshaft nach gewerbsmäßigem Ladendiebstahl

Polizeipräsidium Karlsruhe [Pressemappe]
Karlsruhe (ots) – Mit einer professionell präparierten Einkaufstasche begab sich am Mittwochnachmittag ein 32-jähriger Mann in einen Drogeriemarkt in der Karlsruher Innenstadt. Parfüm und Zahnbürsten im Wert von über 100 Euro sollten ohne zu … Lesen Sie hier weiter…

Nächtlicher Raubüberfall geklärt

Nächtlicher Raubüberfall geklärt

CHAM/OPF. Klären konnten die Ermittler des Fachkommissariats Grenze der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg in Furth im Wald einen nächtlichen Raubüberfall, der sich am 09.03.2014 in der Schulstraße zutrug.

Dort war gegen 03:30 Uhr ein 26-jähriger Nachtschwärmer auf dem Nachhauseweg von zwei zunächst unbekannten Männern überfallen und beraubt worden.
Sie raubten dem Opfer die Geldbörse sowie dessen Handy. Der 26-Jährige zog sich bei dem Angriff leichte Verletzungen zu. Die Geldbörse wurde einige Wochen später auf dem Gelände eines Unternehmens gefunden, zwar mit Dokumenten aber ohne Geld, wie nicht anders zu erwarten.
Nun konnten die Ermittler nach aufwändigen Ermittlungen einen der beiden an der Tat Beteiligten ermitteln und das Handy sicherstellen. Bei ihm handelt es sich um einen 23-jährigen Berufslosen aus Cham. Das geraubte Handy hatte mittlerweile mehrmals den Besitzer gewechselt, weshalb wegen des Verdachts der Hehlerei gegen diese ermittelt wird. Die Beamten stellten es bei einem 40-jährigen Mann aus dem Lk. Cham sicher. Noch unbekannt ist der Aufenthalt des zweiten Mittäters. Das Handy ist mittlerweile wieder im Besitz des rechtmäßigen Eigentümers.

Medienkontakt: PP Oberpfalz, PHK Michael Rebele, Tel.: 0941/506-1012
Veröffentlicht am: 24.07.2014, 16:05 Uhr;



Quelle: Bayerische Polizei

POL-UN: Schwerte – Verkehrsunfall mit einer verletzten Person – Radfahrerin stürzte auf Ruhrwanderweg –

Kreispolizeibehörde Unna [Pressemappe]
Schwerte (ots) – Am Donnerstag (24.07.2014) fuhr gegen 11.50 Uhr eine 64 jährige Radfahrerin aus Hagen auf dem Ruhrwanderweg. Unterhalb der Bethunestraße verlor sie die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Sie zog sich dabei Verletzungen zu und … Lesen Sie hier weiter…