Archiv für den Monat: Mai 2014



POL-DEL: Stadt Delmenhorst: Versuchter Aufbruch eines Parkgebührenautomaten+++ Zeugenaufruf+++

Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch [Pressemappe]
Delmenhorst (ots) – Auf dem Parkplatz des Klinikum Delmenhorst, wurde in der Zeit von Mittwoch, den 14. Mai, gegen 16:00 Uhr bis Donnerstag, den 15. Mai 2014, um 07:00 Uhr, versucht, den Kassenautomaten für die dortigen Parkgebühren aufzubrechen. … Lesen Sie hier weiter…

POL-RZ: Herzogtum Lauenburg/ 14.05.2014, Mittwoch Bundesautobahn 24- Mann bei Unfall leicht verletzt

Polizeidirektion Ratzeburg [Pressemappe]
Ratzeburg (ots) – Ein Autofahrer zog sich gestern Abend bei einem Unfall auf der BAB 24 zwischen Grande und Talkau leichte Verletzungen zu. Der 21- jährige Tscheche fuhr gegen 18.20 Uhr mit seinem Skoda Fabia auf der BAB 24 von Hamburg aus in … Lesen Sie hier weiter…

POL-F: 140515 – 352 Frankfurt-Westend: Autofahrer fährt Fußgänger an und flüchtet – Zeugen gesucht!

15.05.2014 | 16:00 Uhr

POL-F: 140515 – 352 Frankfurt-Westend: Autofahrer fährt Fußgänger an und flüchtet
– Zeugen gesucht!
   

Frankfurt (ots) – Auf der Mainzer Landstraße kam es am Mittwochnachmittag zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

Der junge Mann aus Offenbach lief gegen 14.30 Uhr die Mainzer Landstraße entlang und überquerte die Savignystraße über einen Zebrastreifen. In diesem Moment bog ein Autofahrer in einer schwarzen Limousine von der Mainzer Landstraße kommend nach rechts in die Savignystraße ab und erfasste den 18-Jährigen. Der junge Mann ist eigenen Angaben zufolge auf die Motorhaube aufgeladen und dann auf die Straße geschleudert worden.

Zwar stand er nach dem Zusammenstoß wieder auf, brach dann aber nach wenigen Schritten im Bereich Erlenstraße ohnmächtig zusammen. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Der Unfallfahrer fuhr einfach weiter, ohne sich um den jungen Mann zu kümmern.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und zu dem flüchtigen PKW machen können. Hinweise nimmt das 13. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069/755 11300 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

 
 
 

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-IZ: 140515.1-Kreis Dithmarschen: Motorroller entwendet – Geschädigter stellte Diebe nach Verfolgung

Polizeidirektion Itzehoe [Pressemappe]
Kreis Dithmarschen (ots) – Da hat ein 42 Jahre alter Mann aus dem Bereich des Amtes Mitteldithmarschen aber Glück gehabt: Er roch den Braten rechtzeitig und konnte die Fahrzeugdiebe nach Verfolgung stellen und sein Eigentum wiedererlangen. Doch ganz … Lesen Sie hier weiter…

PD Görlitz – 1. Lagefortschreibung: Gefahrgutvorkommnis auf der BAB 4 – erneut gesundheitsschädliche Dämpfe ausgetreten

Inhalt
1. Lagefortschreibung: Gefahrgutvorkommnis auf der BAB 4 – erneut gesundheitsschädliche Dämpfe ausgetreten

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk)

Stand: 15.05.2014, 14:00 Uhr

1. Lagefortschreibung: Gefahrgutvorkommnis auf der BAB 4 – erneut gesundheitsschädliche Dämpfe ausgetreten

 


BAB 4, Görlitz – Dresden, Parkplatz Rödertal
Seit 14.05.2014, 17:53 Uhr


Nachdem in den frühen Morgenstunden das Leck an einem GefahrgutTanklastzug von einer Spezialfirma notdürftig abgedichtet worden war, treten seit etwa 08:00 Uhr erneut Dämpfe der gesundheitsschädlichen Ladung aus. Daher laufen derzeit am Parkplatz Rödertal wiederum umfangreiche Einsatzmaßnahmen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst, um das aufgebrochene Leck zu sichern.


Die Feuerwehrkräfte kontrollieren am havarierten Lkw die ausströmenden Dämpfe. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht weiterhin nicht. Aufgrund der auffrischenden Winde wurden die Bewohner der Gemeinde Ohorn und Umgebung mit Lautsprecherdurchsagen der Polizei und über die Radiosender darauf aufmerksam gemacht, Fenster und Türen nach Möglichkeit geschlossen zu halten sowie sich innerhalb der Häuser und Gebäude aufzuhalten.


Die Situation vor Ort ist stabil. Die etwa 70 Einsatzkräfte unter Führung von Gemeindewehrleiter Stefan Hentschke (FF Burkau) binden die derzeit noch austretenden Substanzen und bereiten das kontrollierte Abpumpen des Tankinhalts vor. Dazu sind weiterführende Reparatur- und Sicherungsmaßnahmen an dem havarierten Auflieger notwendig. Eine polnische Spezialbergungsfirma wurde vom Havariekommissar damit beauftragt und befindet sich derzeit auf der Anfahrt zum Einsatzort.


Bis dass das Leck nicht vollständig abgedichtet ist und die chemische Substanz Tri-Chlorid-Phosphor nicht weiter aus dem Tank austritt, ist es notwendig, den Sicherheits- und Gefahrenbereich im Umkreis von 500 Metern um den Lkw aufrechtzuerhalten. Das hat zur Folge, dass die BAB 4 zwischen den Anschlussstellen Ohorn und Burkau zur Sicherheit der Reisenden weiterhin voll gesperrt bleibt. Die Straßensperrung und Einsatzmaßnahmen werden voraussichtlich bis in den frühen Abend andauern.


Aufgrund des für einen Wochentag normalen Verkehrsaufkommens gibt es derzeit Behinderungen auf den Umleitungsstrecken zwischen Rammenau, Bischofswerda und Bretnig-Hauswalde sowie an den betroffenen Autobahn-anschlussstellen. Die Polizei bittet daher Reisende, nach Möglichkeit den Bereich weiträumig zu umfahren. Andernfalls ist Geduld und ausreichend Zeit erforderlich.


Zu gegebener Zeit wird die Polizei in einer weiteren Medieninformation über den Vorgang der Ereignisse berichten. (tk)



Ursprungsmeldung:


Austretende Dämpfe aus einem Tankauflieger mit Gefahrgut haben am Mittwochabend einen Großeinsatz auf der BAB 4 bei Ohorn ausgelöst. Aus einem Auflieger eines Sattelzuges strömten Tri-Chlorid-Phoshor-Gase aus. Mehr als 150 Einsatzkräfte waren bis tief in die Nacht hinein im Einsatz und brachten das Leck schließlich mit Hilfe einer Spezialbergungsfirma aus Polen unter Kontrolle. Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.


Der Gefahrguttransport war gegen 18:00 Uhr auf der BAB 4 zwischen Bautzen und Dresden unterwegs. Ein Zeuge hatte die Dampfwolken aus dem fahrenden Lkw bemerkt und die Polizei sowie Feuerwehr informiert. Das Gespann konnte am Rastplatz Rödertal gestoppt werden.


Erste Messungen der Feuerwehr bestätigten das Ausströmen der gesundheitsschädlichen Substanz. Kontakt mit dieser können Atemwegsreizungen oder auch Verätzungen hervorrufen. Es liefen umfangreiche, standardisierte und eingeübte Maßnahmen im Zusammenspiel von Feuerwehr, Polizei, THW, Katastrophen-schutz und Rettungswesen an.


Während das Technische Hilfswerk mit den Ortsgruppen Kamenz und Bautzen die Sperrung der BAB 4 in beide Fahrtrichtungen übernahm und die Reisenden an den Anschlussstellen Ohorn und Burkau von der Autobahn ableitete, übernahmen Feuerwehrleute unter Führung von Gemeindewehrleiter Stefan Hentschke (FF Burkau) den ersten Angriff an dem undichten Tankfahrzeug.


Rettungskräfte aller umliegenden Gemeinden wurden zusammengezogen. Sie betreuten und untersuchten vor Ort alle Einsatzkräfte und andere Beteiligte, die mit den Dampfschwaden möglicherweise in Berührung gekommen sein könnten. Auch zehn Berufskraftfahrer, die mit ihren Lkw auf dem Parkplatz Rödertal zur Unfallzeit pausierten, wurden medizinisch untersucht. Dieses geschah als reine Vorsichtsmaßnahme, um etwaige Kontaminationen frühzeitigst erkennen und entsprechend behandeln zu können. Doch Aufatmen allerorts nach kurzer Zeit: es wurde niemand verletzt oder gesundheitlich beeinträchtigt.


Da unverändert Dämpfe ausströmten, veranlasste der Einsatzleiter einen Sperrbereich im Umkreis von 500 Metern um die Gefahrenstelle. Es war daher erforderlich, die beidseitige Vollsperrung der BAB 4 bei Ohorn aufrechtzuerhalten. Streifen der Autobahnpolizei und weiterer Reviere sicherten die Umgebung und geleiteten Schaulustige aus dem Gefahrenbereich. Mit Lautsprecherdurchsagen warnte die Polizei die im Nahbereich wohnende Bevölkerung. Die Bürger wurden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben und Fenster sowie Türen geschlossen zu halten. Diese Informationen wurden ebenfalls über die örtlichen Radiosender verbreitet.


Auch die Warnungen geschahen zur Vorsorge, da eventuell auffrischender Wind die Dampfschwaden in bewohntes Gebiet hätte treiben können. Glücklicherweise hielten die Wetterbedingungen und waren auf der Seite der Einsatzkräfte. Für die Bevölkerung bestand keinerlei Gefahr.


Ein verantwortlicher Havariekommissar veranlasste die weiteren Maßnahmen zur Sicherung des Gefahrgutes. Über die betroffene Spedition und in Abstimmung mit fachkundigen Experten wurde ein Spezialbergungsunternehmen eingesetzt. Dieses traf aus Polen kommend gegen 23:00 Uhr an der Unfallstelle ein. Die Fachleute des Bergungstrupps dichteten das Ventil ab und stoppten das Ausströmen der Gase. Feuerwehrleute sicherten die Arbeiten an dem Tanklastzug ab und standen in speziellen Schutzanzügen und unter Atemschutz bereit.


Die Sperrung der BAB 4 zwischen Ohorn und Burkau sowie die Bergungs- und Reparaturmaßnahmen an dem Gefahrguttransport werden bis in die Morgenstunden andauern. Die Intention der Einsatzleitung ist es, noch vor der Welle des morgendlichen Berufsverkehrs alle Maßnahmen abgeschlossen zu haben, um die Autobahn schnellstmöglich wieder freigeben zu können. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens in den Abend- und Nachtstunden kam es an den Anschlussstellen Burkau und Ohorn nur zu geringen Verkehrsbehinderungen und Rückstauerscheinungen.


Nach ersten Untersuchungen könnte ein nicht richtig verschlossener Domdeckel an dem Auflieger den Vorfall verursacht haben. Über diesen werden die Tankfahrzeuge von oben an den Verladestationen befüllt. Der Ermittlungsdienst des Autobahnpolizeireviers hat die weiteren Untersuchungen übernommen und prüft, ob ein Anfangsverdacht für das vorliegen einer Umweltstraftat gegeben ist. (tk)


 


 


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Quelle: Polizei Sachsen

POL-DEL: Landkreis Oldenburg: Zeugenaufruf: Frau verursacht Schaden an der Hauswand einer Bäckerei+++

Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch [Pressemappe]
Delmenhorst (ots) – Landkreis Oldenburg: Zeugenaufruf: Frau verursacht Schaden an der Hauswand einer Bäckerei+++ Die Polizei bittet darum, dass sich die Fahrerin des Kleinwagens (eventuell Audi A2) meldet, die am Montag, den 12. Mai 2014, in der … Lesen Sie hier weiter…