Archiv für den Monat: März 2014



POL-K: 140323-4-K Polizei schnappt betrunkenen Dieb auf gestohlenem Fahrrad

23.03.2014 | 11:30 Uhr

POL-K: 140323-4-K Polizei schnappt betrunkenen Dieb auf gestohlenem Fahrrad
   

Köln (ots) – Gegen 1 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der Longericher Straße im Stadtteil Bilderstöckchen ein Radfahrer (38) auf. Der 38-Jährige fuhr sehr unsicher, hatte kein Licht eingeschaltet und auch die Sattel- und Lenkereinstellungen passten nicht zur Körpergröße des Velofahrers. Als die Beamten den Mann stoppten, rochen sie deutlich Alkohol in der Ausatemluft des 38-Jährigen. Ein durchgeführter Alko-Test ergab einen Wert von fast 2 Promille. Nachdem sich der Radfahrer in diverse Widersprüche verstrickte, gab er später zu, dass Rad in der Umgebung gestohlen zu haben. Das Velo wurde durch die Beamten beschlagnahmt, der Mann vorläufig festgenommen. Auf der Wache wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Der 38-Jährige muss sich nun nicht nur wegen besonders schweren Fall des Diebstahls, sondern auch wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten. (af)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140323-3-K Radfahrer lebensgefährlich verletzt – möglicher Verursacher flüchtet

23.03.2014 | 11:29 Uhr

POL-K: 140323-3-K Radfahrer lebensgefährlich verletzt – möglicher Verursacher flüchtet
   

Köln (ots) – Gestern (22. März) Abend hat ein bislang unbekannter im Kölner Stadtteil Sülz einen folgenschweren Unfall verursacht. Bei dem Geschehen wurde ein Radfahrer (50) lebensgefährlich verletzt. Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach dem Verursacher.

Gegen 21:50 Uhr war nach Angaben von Zeugen der Radfahrer auf der Luxemburger Straße in Richtung Hürth unterwegs. In Höhe der Straßenbahnhaltestelle Arnulfstraße soll sich von hinten mit hoher Geschwindigkeit ein gelber Kastenwagen genähert haben. Die Fahrerin (74) eines Ford berichtete später den Beamten, dass sie zunächst von dem gelben Wagen rechts überholt wurde. Dann zog der bislang Unbekannte im weiteren Verlauf wieder nach links und kurz darauf wieder auf die rechte Spur, wo sich zu diesem Zeitpunkt auch der Radfahrer befand. „Dann hörte ich einen Knall“, gab die 74-Jährige gegenüber den Polizisten an. Der 50-Jährige kam zu Fall und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Fahrerin des Ford konnte dem auf der Fahrbahn liegenden Rad nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem Velo. Der Fahrer eines Taxi stoppte bedingt durch das Geschehen sein Fahrzeug. Ein dahinter befindlicher Fahrer (22) eines Renault konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem Taxi. Der gelbe Kastenwagen bog mit hoher Geschwindigkeit nach rechts in die Lotharstraße, ohne sich um den verunfallten Radfahrer zu kümmern.

Die Polizei Köln fahndet nun nach dem Fahrer des gelben Kastenwagen. Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer und / oder den Klein-Lkw geben könnten, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 2 zu melden. Telefon: 0221/229-0 oder Email: poststelle.koeln@polizei.nrw.de (af)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140323-2-K/BAB Autobahnpolizei Köln geht gegen „Abstandssünder“ in der Region Bonn/Rhein-Sieg vor

23.03.2014 | 11:28 Uhr

POL-K: 140323-2-K/BAB Autobahnpolizei Köln geht gegen „Abstandssünder“ in der Region Bonn/Rhein-Sieg vor
   

Köln (ots) – Gezielte Schwerpunktkontrollen

Mit einer gezielten Schwerpunktkontrolle ist die Autobahnpolizei Köln gegen Abstandsverstöße auf den Bundesautobahnen in der Region Bonn/Rhein-Sieg vorgegangen. Hintergrund ist der Anstieg der Anzahl der Verunglückten in diesem Bereich – im vergangenen Jahr verunfallten 55 Menschen mehr als im Jahr 2012. Unfallursächlich waren dabei überwiegend Geschwindigkeits- und Abstandverstöße.

Im Zusammenhang mit der Unfallursache „Abstand“ ist die Zahl der Verunglückten um 44 gestiegen, darunter 13 Schwerverletzte. Dabei haben Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Lkw meist schwerwiegende Folgen für die Unfallbeteiligten. Insbesondere auf den Bundesautobahnen in der Region Bonn/Rhein-Sieg waren Verstöße gegen den vorgeschriebenen Mindestabstand am häufigsten unfallursächlich.

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, hat die Autobahnpolizei Köln in den vergangenen Tagen gezielte Überwachungsmaßnahmen durchgeführt, um Abstandsverstöße festzustellen und konsequent zu ahnden.

Dabei wurden 41 Lkw und 22 Pkw angehalten und kontrolliert. Insgesamt wurden gegen 59 Fahrzeugführer Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt – davon in 38 Fällen, weil der vorgeschriebene Mindestabstand nicht eingehalten wurde.

Allein in 32 Fällen handelte es sich bei den Verkehrssündern um Lkw-Fahrer, die den vorgeschriebenen Mindestabstand von 50 Meter auf Autobahnen teilweise erheblich unterschritten haben. Durchschnittlich betrug der eingehaltene Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug lediglich etwa 20 Meter. Sie müssen nun mit einer Geldbuße von bis zu 120 Euro rechnen.

„Wir werden auch zukünftig gegen Abstandssünder vorgehen und festgestellte Verstöße konsequent verfolgen“, sagte der Leiter der Direktion Verkehr, Leitender Polizeidirektor Helmut Simon, abschließend. (lf)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140323-1-K Mobile Beratungsstelle zum Thema Einbruchschutz in der Kölner Innenstadt

23.03.2014 | 11:27 Uhr

POL-K: 140323-1-K Mobile Beratungsstelle zum Thema Einbruchschutz in der Kölner Innenstadt
   

Köln (ots) – Im Rahmen der Landeskampagne „Riegel vor – Sicher ist sicherer“ berät das Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz Bürgerinnen und Bürger zu Fragen rund um das Thema „Einbruchschutz“ in der Kölner Innenstadt.

Dazu wird die mobile Beratungsstelle am kommenden Mittwoch, 26. März von 13 bis 15 Uhr an der Katholischen Hochschule – Wörthstrasse 10 – eingesetzt.

Ansprechpartner der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen vor Ort zur Verfügung und informieren interessierte Haus- und Wohnungsbesitzer.

Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.(sb)

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Quelle: news aktuell / dpa